Inspirationen 41 – 50

# 41 – Die Situation beherrschen

Nur wer erkennt, dass es unmöglich ist zu erkennen, dass die Situation nicht annehmbar ist, wird verstehen, dass die Situation sich seiner Person anpassen kann.

Anpassen wird sich die Situation, wenn man erkennt, dass es unmöglich ist zu erkennen, dass die Situation dynamisch auf etwas reagiert, welches eine Herausforderung ist.

Die Herausforderung besteht darin zu erkennen, dass man die Situation beherrschen kann und nicht die Situation einen beherrscht.

 

# 42 – Mut und Herz

Eine grosse Leistung zu erbringen, braucht viel Mut und Herz wird einem gesagt. Nun verstehen aber die meisten nicht, dass das Herz eine entscheidende Rolle dabei spielt, um eine Situation zu überblicken und eine Situation zu erkennen.

Das Herz weiss immer, wo es durchgeht, wenn man gewillt ist, auf das Herz zu hören. Die Macht des Herzens wird nie ausgebildet, denn dies ist etwas, das bisher in die äusserste Ecke der Esoterik geschoben wurde.

Wenn man aber erkennt, dass es nötig ist, dies anzuwenden und zu schulen, werden Wunder geschehen.

 

# 43 – Richtig oder Falsch

Das, was man als richtig oder falsch bezeichnet, stimmt nur so lange, bis man sich seiner Situation bewusst ist. Wenn man die Situation geklärt hat, wird man erkennen, dass der Ausdruck „richtig bzw. falsch“ eine ganz andere Richtung bekommt.

Mit Richtung meine ich, dass die Bedeutung eines Wortes eine andere Richtung vom Inhalt herbekommen kann. Was ist nun aus dieser Situation zu lernen? Dass es nicht darauf ankommt, was richtig oder falsch ist sondern was man aus der Situation für sich und sein weiteres Leben macht.

 

# 44 – Weiterkommen

Wenn man eine Lektion lernen will, muss man verstehen, dass eine Lektion auch tief in seinem Herzen angenommen werden muss.

Ohne die Annahme und die Akzeptanz der Lektion wird man die Essenz der Lektion nie in sich aufnehmen können.

Durch die Akzeptanz und die volle Integration des Gelernten bekommt man die Möglichkeit, einen grossen Schritt zu machen. Diesen Schritt, welchen man braucht, um weiter zu kommen.

 

# 45 – Erkenne Deinen Weg

Ohne zu wissen, wo man steht, kann man sich nicht zurechtfinden. Ohne zu wissen, in welche Richtung man zu gehen hat, ist es unmöglich zu erkennen, welchen Weg man nehmen muss.

Erkennt man aber, dass der Weg, welcher vor einem liegt, immer der richtige ist, versteht man, dass es immer offen ist zu erkennen, dass es manchmal einen Weg gibt, den man gehen muss aber dann erkennt, dass es der falsche ist.

 

# 46 – Zweifel haben

Wo man auch hingeht, man kommt immer an einen Weg, welcher einen zweifeln lässt. Die Zweifel sind da, um einen zu erinnern, dass man sein Herz erfragen muss, wo man durchgehen muss.

Die Zweifel kommen von Deinem Herzen um dich daran zu erinnern, dass dir dein Herz den Weg weisen kann, wenn du es lässt.

 

# 47 – Wissen, wo es lang geht

Ohne dass man es weiss, weiss man nicht, was kommen wird. Wenn man aber erkennt, dass man es gar nicht wissen muss, weil man aber dennoch den richtigen Weg gehen kann, wenn es soweit ist.

Das Wissen wird dann da sein, wenn es gebraucht wird. Wer dies versteht und dem traut, wird immer im Wissen sein und das beruhigt ungemein.

 

# 48 – Wenn einer eine Reise tut

Wenn einer eine Reise tut, so soll er sich gut vorbereiten!

Dies ist ein bekannter Spruch im deutschen Sprachraum und will aufzeigen, dass man nur mit einer guten Vorbereitung auf den Weg gehen soll.

Nun, wenn man dies auf eine Lektion des Lebens ummünzt, was würde dies bedeuten? Die Vorbereitung besteht darin zu erkennen, dass man mit einer guten Vorbereitung alles im Leben erreichen kann. Nun, was ist denn eine gute Vorbereitung und was macht diese aus?

Eine gute Vorbereitung besteht darin, dass man im Leben alle Eventualitäten kennt und erfahren hat. Dies ist aber nicht möglich, denn das Leben hat vielmehr Wendungen und Herausforderungen als wir Erfahrungen haben.

Darum ist es wichtig zu verstehen, dass man sich gut vorbereiten kann, es aber kein Patentrezept gibt, sich auf alles vorzubereiten.

Nur der Glaube an sich selbst und an die innere Führung steht einem immer zu Verfügung.

Der Glaube an sich selbst und das Verständnis, dass der innere Kompass einem immer den richtigen Weg weisen wird.

 

# 49 – Innere und äussere Führung

Der grosse Unterschied zwischen der inneren und der äusseren Führung besteht darin, dass die äussere Führung nur fremdgesteuert ist.

Damit meine ich, dass die äussere Führung nur darauf ausgerichtet ist Sekundärziele zu erreichen, wobei die innere Führung immer darauf ausgerichtet ist die Primärziele, die Ziele die einem wirklich weiterbringen, zu erreichen.

 

# 50 – Ankommen und weggehen

Wo immer man hingeht, wo immer man ankommt, es ist immer das gleiche. Erst wenn man angekommen ist, erkennt man, dass man wieder gehen muss.

Der ständige Wechsel zwischen ankommen und weggehen hält einem bei Laune, hält einem auf Trab und ermöglicht zu erkennen, dass man immer unterwegs ist.

 

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