Inspirationen 11- 20

# 11 – Zeit und ihre Wahrnehmung

Die Zeit, was ist die Zeit? Es ist etwas, wonach sich viele richten. Es ist etwas, das angeblich eine Bedeutung hat und angeblich wichtig ist.

Doch Zeit ist zeitlos und das schon immer. Wenn man versteht, dass Zeit keine Bedeutung hat und Zeit das ist, was einem hilft, seine Erfahrung auf der Erde zu realisieren, dann ist die Zeit nicht mehr und nicht weniger.

Stell Dir vor, es ist Zeit und Du beachtest Sie nicht. Was würde passieren? Selbstverständlich hättest Du ein Problem, aber dieses Problem existiert nur, weil sich alle nach der Zeit richten.

Verstehst Du was ich meine? Ohne Zeit kein Druck, ohne Zeit gibt es nichts, woran man sich halten muss. Diese Erkenntnis führt dazu, dass Du alle Zeit Deines Lebens hast. Sie ist unendlich und eben genau so viel oder so wenig wie Du benötigst.

 

# 12 – Erfahrungen machen und diese ausleben

Wer sich ertappt, dass es wieder mal falsch gelaufen ist, hat sich bei einer Erfahrung seines Lebens ertappt.
– was wäre das Leben ohne Erfahrung?
– was wäre das Leben ohne die Abwechslung?
– was wäre wenn es keine Erfahrung mehr gäbe?

Es wäre ziemlich langweilig und man würde nichts mehr lernen. Dies ist der Sinn der Erfahrung. Nur durch die Erfahrung haben wir die Chance zu wachsen, nur durch die Erfahrung haben wir die Möglichkeit uns besser kennen zu lernen. Ohne eine solche wären wir nur ein unerfahrenes menschliches Wesen, das sich vor Langeweile grämt und es käme der Zeitpunkt, wo man alles auf der Welt sein lassen würde, um nur endlich wieder eine Erfahrung zu erleben.

Wann beginnst Du Deine Erfahrungen zu machen und sie nicht nur zu empfangen und sich als ihr Sklave anzusehen sondern dass sie nur ein anderes Element Deines Wachstums ist?

Erst wenn Du dies verstanden hast, wirst Du realisieren, dass Du wächst.

Jeden Tag mehr und jeden Tag in eine bestimmte Richtung bis zu dem Punkt, an dem Du zurückschauen und sagen kannst: „Es war toll, diese Erfahrungen gemacht zu haben, ich will mehr davon erleben!“

 

# 13 – Was sind Tiere?

Tiere, was sind die Tiere? Es sind Geschöpfe unseres Schöpfers, es sind Lebewesen wie wir Menschen und dies schon seid lange. Leider werden Sie nicht als solches betrachtet. Sie sind eine handelbare Masse. Nicht für alle aber für viele. Wenn man verstehen würde, dass die Tiere auf dieser Welt dieselbe Bedeutung haben wie wir Menschen, so würden wir verstehen, dass sie die Gleiche Bedeutung und Wichtigkeit haben in der Schöpfung.

Es geht dabei nicht darum, dass man die Tiere wie Menschen behandelt. Nein, vielmehr das man die Tiere wie Tiere behandelt und nicht als manipulier- und verwertbare Masse. Dieses Verständnis würde die Einstellung und unsere Beziehung zu den Tieren verändern. Denn dies wäre von Nöten und wichtig zu verstehen.

Die Tiere sind das was uns am ähnlichsten kommt, wenn wir Säuglinge sind. Die Tiere sind in sich hilflose Geschöpfe wie ein Säugling. Wenn man den Säugling hegt und pflegt und man Ihn sein Aufmerksamkeit schenkt, bekommt man sehr viel zurück. Dies verhält sich genauso bei Tieren. Die Tiere sind da, damit Sie Ihre eigene Erfahrung machen können im evolutionären Schritt zurück zum Schöpfer. Zurück zum Schöpfer von allem was ist. Erst dies und nur dieses Verständnis macht einem klar, dass jede Seele mal als Tier angefangen hat. Den dies ist der Weg den eine Seele geht um zu wachsen, dies ist der Weg der eine Seele wählt damit es erkennt was es heisst: „Vom Tier zum Mensch werden!“

Manchmal fragen wir uns, was macht es aus: „vom Mensch zum Tier zu werden!“.

Das ist eine Frage, die sich jeder selber stellen muss, denn dies ist der Schlüssel zum Verständnis, wenn man wieder einmal vor einem Tier steht und es nicht als Tier behandelt.

 

# 14 – Musik für die Augen

Musik! Was ist Musik? Es ist eine Abfolge von Tönen in einer Reihenfolge, die dem Gehör schmeichelt, die der Seele hilft sich zu entspannen und die die Stimmung eines Menschen wie aber auch Tieres beeinflussen vermag. Musik ist grenzenlos, Musik ist universell und bedarf keiner Übersetzung, denn die ist in der Musik bereits enthalten.

Höre der Musik mit dem Herzen zu und Du entdeckst Dinge, die dem Ohr entgangen sind. Höre der Musik mit Deinen Augen zu und Du erkennst, dass das Auge sehr wohl Dinge registrieren kann, welches man nur dem Ohr zumutet. Das Ohr kann sicherlich Dinge aufnehmen, welche dem Auge verborgen bleiben, dennoch kann auch das Auge Dinge aufnehmen, welche dem Ohr verborgen bleiben.

Versuche es und Du wirst erkennen, dass sich Musik oder Töne nicht nur akustisch ausbreiten sondern auch auf eine Art ausbreiten, welche den Menschen seit Anbeginn der Zeit klar waren. Nur haben viele Menschen es vergessen, dass die Musik nicht nur dem Ohr schmeicheln kann, sondern auch dem Auge. Tauche ein in die Erfahrung und Du wirst erkennen, dass das Auge viel mehr ist als Du annimmst. Ich werde Dich daran erinnern, wenn Du es versuchst, ich werde Dich begleiten, wenn Du eintauchst in das, was die Wissenschaft für unmöglich hält.

Töne sind sichtbar  – nur muss man es sehen wollen und darin liegt das Geheimnis der Töne!

 

# 15 – Licht  – etwas das viel mehr ist, als man meint!

Es werde Licht! Wer kennt diesen Ausspruch nicht? Jeder weiss, dass ohne Licht kein Schatten und ohne Licht keine Dunkelheit möglich ist.

Frage Dich ganz bewusst: „Was ist Licht und was kann Licht?“

Niemand, nicht einmal die Wissenschaft kann hier alle Fragen beantworten. Die Wissenschaft lebt in einer begrenzten Wahrnehmung, dass sie das Wichtigste verpasst. Nur wer verstehen kann, dass das Licht viel mehr ist, als wir heute annehmen, hat die Möglichkeit zu verstehen, dass wir den Horizont zu nahe vor den Augen haben.

Versuche Deinen Horizont zu erweitern und es wird Dir die Möglichkeit gegeben zu erkennen, dass hinter dem Horizont noch viel mehr ist. Dass hinter dem Horizont Dinge auf uns warten, die noch entdeckt, die noch geformt und in Sprache eingepackt werden müssen. Dies ist eine Entdeckungsreise zum Licht. Das Licht ist nicht nur da draussen, dass Licht ist auch in Dir. Das Licht des Schöpfers, das Licht, der das Universum erleuchtet und es betreibt. Denn Licht ist das Ende und der Anfang, das Alpha und das Omega.

Wer die Reise beginnt, wird erkennen, dass einen das Licht mitnimmt auf eine Reise. Ein Reise, die nie endet und nie beginnt, denn wo kein Anfang ist, ist auch kein Ende. Wer dies begreifen kann, hat es wahrlich geschafft. Er hat das Geheimnis der Schöpfung erkannt, hat das Geheimnis von dem entdeckt, welches eines der Grundbausteine des schöpferischen Planes darstellt.

Dies ist eines der universellen Geheimnisse, die schon lange bekannt sind aber durch die Kirche und durch die Wissenschaft unbeachtet in die Ecke geworfen wurden, da sie nicht verstanden wurden.

Sei bereit die Grenzen zu verschieben, sei bereit das zu tun, was die Religion und die Wissenschaft nie machen konnten. Sich Grenzen zu setzen bedeutet, sich aufzugeben, sich einzuschränken in dem, was man erfahren will.

 

# 16 – Das Herz Dein Navigator

Dein Herz ist Dein Navigator durch Dein Leben. Dein Leben ist umgeben von Klippen, von Untiefen und hohem Wellengang. Um sicher durch Dein Leben zu schippern empfehle ich Dir, immer wieder auf Dein Herz zu hören.

Dein Herz ist Dein Kompass, Dein Herz weiss immer, in welche Richtung es gehen muss und Dein Herz kennt Deine Bedürfnisse, damit Du sicher und wohlbehalten navigieren kannst.

Nütze Deine Mittel, die Du hast. Nur wenn Dir bewusst ist, über welche Mittel Du verfügst, kann Dir in der stürmischen See Deines Lebens nichts passieren. Es ist verlässlich, es ist immer da und hat immer ein Auge auf das, was vor Dir liegt.

Wenn Du erkennen kannst, dass Dein Herz Dir den Weg zeigen kann, wenn Du verstehen kannst, dass Dein Herz immer weiss, wo Du Dich befindest und wo Du hin willst, so kannst Du Dich im Leben nie verfahren. Du entscheidest, ob Du Dein Herz hierfür einsetzt.

 

# 17 – Wollen oder Können

Wir wollen, aber wir können nicht! Was unterscheidet das Wollen vom Können?

Nun ja, das Wollen hat damit zu tun, dass meine innere Einstellung sich entschieden hat, es zu können. Nur wenn wir wollen, können wir auch das können. Verstanden was ich meine?

Die innere Bereitschaft ebnet einem dem Weg für das Können. Ohne das Wollen gibt es kein Können.

 

# 18 – Der Weg der vor Dir liegt

Welchen Weg soll ich heute nehmen? Immer wieder stellt man sich diese Frage, während dem Leben.

Der Weg ist das Leben und die Ziele die man erreichen will der Weg. Nur, was macht man, wenn man keine Ziele hat, die man verfolgen kann.

Man setzt sich Ziele und man hat einen Weg, den man gehen kann.

 

# 19 – Ohne zu warten

Ohne zu warten, läuft alles schneller und schneller um einen herum. Wir haben keinen Einfluss, so glauben wir, „ES“ anzuhalten.

Aber doch – wir haben immer die Möglichkeit „ES“ anzuhalten, denn das „ES“, das sind wir und wir müssen verstehen, dass das „ES“ nur eine Illusion darstellt.

Erkennt man den illusorischen Anteil des „ES“, so hat man die Möglichkeit, sich aus der Gleichung herauszunehmen und seinen Einfluss auf dass, was um einen herum passiert, abzulegen und man gewinnt die Freiheit, die man braucht, um zu warten.

Warten, damit man wieder die Übersicht hat, warten, damit man wieder Luft hat.

 

# 20 – Einfluss nehmen und die Kontrolle verlieren

Einfluss haben heisst, etwas unter Kontrolle haben, das man versuchen will. Nun was ist Einfluss und was ist Kontrolle? Beides ist miteinander verknüpft aber dennoch getrennt.

Einfluss haben wir, wenn wir glauben, etwas nach unseren Regeln zu beeinflussen. Einfluss haben wir, wenn wir glauben, etwas unter Kontrolle zu haben.

Beides ist richtig und beides ist falsch. Denn nichts lässt sich wirklich unter Kontrolle halten und nichts kann wirklich beeinflusst werden.

Wir können nur den Lauf der Dinge beeinflussen und dies nur unter bestimmten Bedingungen sowie in bestimmten Bereichen.

Sobald wird das Gefühl haben, dass wir nichts unter Kontrolle haben müssen und wenn wird es verstehen, den Lauf der Dinge zuzulassen, werden wir feststellen, dass sich die Dinge selber regeln.

Viele Dinge, müssen nicht beeinflusst, nicht kontrolliert oder manipuliert werden, da sie in sich schon auf dem richtigen Weg sind.

Denk darüber nach und gestatte Dir den Freiraum. Du wirst sehen, wie die Dinge selber Ihr Ziel finden und Du wirst sehen, dass Kontrolle eigentlich ein Kontrollverlust ist, den wir nicht sehen können aber der dennoch da ist.

 

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