Vertrauen und Kontrolle – die kosmische Brieftaube

Verstand-GefühleVertrauen und Kontrolle ist ein sich gegenseitig beeinflussende(s) Element bzw. Erfahrung. Wenn man das Vertrauen in sich und in seinen Weg hat, kann man auch die inneren Zeichen oder Signale annehmen, weil diese nie lügen.

Es gibt Situationen wo die innere Stimme einem keinen Input bzw. Informationen liefern kann, weil es sonst den Weg welcher zu gehen ist, beeinflussen würde. Diese Beeinflussung führt dazu, dass der Weg des Lernens nicht die Resultate oder Ergebnisse liefert, welche gewünscht sind.

Wenn die Seele bzw. die innere Stimme einem ganz klare und unmissverständliche Signale bzw. Informationen gibt, kann man davon ausgehen, dass es richtig und wichtig ist daran zu glauben. Der Glaube an etwas formt die Realität und die Realität wir mit Hilfe der empfangenen Gedanken erschaffen. Wir manifestieren das was uns im inneren präsentiert wird. Jeder Gedanke hat seinen Ursprung im Göttlichen des jeweiligen SELBST. Das Göttliche in uns ist immer stimmig und auf den Lebensweg eines jeden abgestimmt. Nichts daran ist Wahrheit und nichts daran ist Lüge, denn diese Worte existieren schlicht und ergreifend nur auf der Erde bzw. in der Dualität, in der man sich befindet, wenn man eine „Erderfahrung“ machen möchte.

Alles was vom göttlichen SELBST kommt ist die reinste und die ehrlichste Wahrheit um es in der Sprache der Menschen auszudrücken. Nichts aber auch gar nichts kann diesen Prozess stören oder behindern. Jede Lebenserfahrung eines Menschen basiert auf Erfahrungen und den Gefühlen, welche zueinander im Konflikt stehen. Die Erfahrung lehrt uns bestimmte Dinge nicht mehr zu tun, weil man sich allenfalls Probleme damit geschaffen hat um etwas aus der Situation zu lernen. Wenn diese Situation vorbei ist, dass Lernen stattgefunden hat, kann die Situation noch einmal präsentiert werden. Die Erfahrung lehrt uns nach dem Vermeidungsprinzip diesen Weg nicht noch einmal einzuschlagen, da man ja schlechte Erfahrung damit gemacht hat. Wenn aber das HERZ uns führt und das HERZ uns nochmal in diese Situation führen möchte, hat es damit zu tun, dass wir lernen müssen zu vertrauen. Was das erste Mal als Lektion dahergekommen ist, kommt wieder als Lektion daher aber diesmal mit einer ganz anderen Botschaft als zuvor. Genau diese Momente ermöglichen uns zu erkennen, dass der Weg des HERZENS eine Herausforderung ist. Wo man zu Beginn gestrauchelt ist, kann es einen neuen Weg des Vertrauens geben. Wo Vertrauen vorhanden ist, kann es dazu führen, dass alte Themen aufgelöst werden, da es keine Relevanz mehr hat. Die „negative“ Erfahrung hat uns gelehrt Dinge nicht mehr zu tun und dass Herz lehrt uns, diese Dinge wieder zu tun, weil sie dieses Mal eine ganz andere Botschaft vermittelt.

Diese Dinge sind sehr eng miteinander verbunden und führen dazu, dass man in einen Konflikt des Verstandes mit dem Herzen geführt wird. Dieser Konflikt dient alleine dem bilden von Vertrauen. Wo Vertrauen vorhanden ist, wird der Weg nie und nimmer in Frage gestellt, weil es die einzige und richtige Wahrheit darstellt.

Im Herzen entsteht die Wahrheit und im Herzen werden die Gedanken gedacht, welche auf der physischen Ebene manifestiert werden können bzw. müssen. Jeder Gedanke wird mit einer sehr grossen Geschwindigkeit, welche viel höher als die Lichtgeschwindigkeit ist, ins Universum herausgesandt. Das Universum, welches eine grosse „Kopiermaschine“ ist, nimmt diesen Gedanken auf und liefert die entsprechenden physisch erkenn- und erlebbare Situationen. Die wiederum verursachen einen erneuten Gedanken, welche das Universum antreibt. Dieser Gedanke muss dann wiederum vom Universum aufgegriffen werden, damit es auf der physischen Ebene zur Anwendung bzw. zum Ausdruck gelangen kann.

Die Illusion in der sich die Menschen befinden, ist eine grosse Kopiermaschine von Gedanken, welche auf der physischen Ebene so perfekt dargestellt werden, dass man grosse Schwierigkeiten damit hat, dahinter zu blicken. Mit dem Wachsen der Erkenntnis, mit dem Wachsen des Bewusstseins, kann man diese Aspekte und dieses Wissen immer besser in das SEIN, in die grosse ICH-BIN Präsenz integrieren. Dass dies zu Unsicherheiten führen kann ist gegeben, denn wenn man die Spielregeln des Universums verstehen lernt, erkennt man, dass man seine Realität zu jederzeit SELBST gestaltet. Jeder Gedanke, welcher aus dem tiefsten SEIN entspringt wird vom Universum aufgenommen und in die Tat umgesetzt.

Es sind „Schutzvorrichtungen“ vorhanden, welche diese Gedanken filtern und dem Menschen hilft, diesen Prozess der Manifestation zu erlernen. Ohne diese Schutzvorrichtungen würde der Mensch Chaos verursachen und dieses Chaos würde vom Menschen nicht wieder in Ordnung gebracht werden können.

Komplexe Gedanken kommen und gehen. Einfache Gedanken bleiben eine Weile, bis der Menschen lernt damit umzugehen. Sobald die Seele erkennt, dass es gelernt wurde, kann der kleine Gedanken losgelassen werden und die Energie des Menschen kann sich verändern. Dies hat wiederum zur Konsequenz, dass das Lernen auf einer nächsthöheren Ebene stattfinden kann, bis man am Ende der Reise angekommen ist.

Wo die Reise enden wird ist nicht erkennbar, denn dies würde ja einem die Chance geben zu erkennen, dass die Reise vorbei ist.

Im Herzen ist die Macht und im Verstand sind die Dinge, welche einem vom eigenen Weg abbringen. Nur das konsequente Vertrauen in die Worte und die Botschaften des Unbewussten, der Seele, führt zum absoluten Glück. Das Glück kann aber nur angenommen werden, wenn das blinde Vertrauen zum Unbewussten vorhanden ist. Dass göttliche in uns ist das Unbewusste, die Seele welche uns definiert.

Alles hat seine Gründe und die Gründe und die Zusammenhänge zu erkennen ist ein Ding der Unmöglichkeit, weil es nicht gefasst werden, weil es nicht definiert werden kann. Alles ist im Fluss und der Fluss des Lebens sucht sich den Weg, ohne dass man etwas dagegen tun kann.

 

… die kosmische Brieftaube

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2 Kommentare zu “Vertrauen und Kontrolle – die kosmische Brieftaube

  1. Eigentlich ist es so, dass wir uns erstmal bewusst werden, auf unsere innere Stimme zu hören, denn die kommt aus unserem göttlichen Unterbewusstsein klar müssen wir immer wieder uns daran erinnern, denn dann wird diese Stimme öfter zu hören sein und auch lauter…
    Das ist genau dort, wo unsere Kontrolle des Verstandes einsetzt, – wir haben erkannt, dass diese Stimme uns wohl will und wichtig für unseren Lebensweg ist. Sich daran immer wieder zu erinnern, ist überaus wichtig, dann wird es allmählich zur zweiten Gewohnheit und man achtet ganz automatisch darauf.
    Damit hat man es schon beinahe geschafft, dass man sich von der inneren Stimme seines göttlichen Unterbewusstsein leiten lässt. Es ist nicht so leicht, wie es sich anhört,aber wenn man sich bemüht? Also wie vieles andere auch in diesem Leben hier: “hinfallen – aufstehen – hinfallen und aufstehen und es immer besser machen beim nächsten Mal.

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