Wertschätzung ein wichtiges Experiment mit sich SELBST – die kosmische Brieftaube

WertschätzungWertschätzung ist ein Thema welches ich seit einiger Zeit verfolge und bearbeite. Es hat sich zu einem sehr wichtigen Instrument meines selbst entwickelt, weil der Wert den man darstellt, derjenige ist, welches man von sich selbst hält. Das Wort Wert beinhaltet noch viele andere Facetten und die möchte ich hier in diesem Beitrag ein wenig beleuchten, da es ein sehr wichtiges Thema ist und die Grundlage einer Gesellschaft der Zukunft darstellt, wo der Wert eines Menschen, der Wert einer Sache oder das nicht werten eine sehr wichtige Rolle spielen wird. Beginnen wir mit dem kleinen und versuchen, dass grosse zusammen zu erreichen.

Frage dich einmal, welchen Wert du darstellst. Kann man dich kaufen, kann man einen Gegenwert für das bekommen, was du selbst bist. Ich gehe davon aus dass du lachen musstest und erkennst, dass es für dich bzw. für uns allen keinen Preis auf dieser Welt gibt, bzw. keine Wertvorstellung existiert, wie viel ein Menschenleben Wert ist. Es gibt Gesellschaften und Länder, welche die Sklaverei noch unterstützen und den Mensch als Ware handeln. Dies ist aber etwas, welches sich in den Jahren die kommen verändern wird, weil man erkennt, dass ein Mensch frei sein muss und niemandem gehören kann. Wir sind freie Geschöpfe und dies schon seit sehr lange. Beziehen wir uns auf die Seelenenergie oder auf das was wir wirklich sind, erkennen wir, dass die Seele der Teil ist, welcher die grösste Freiheit für die Entwicklung braucht. Schränken wir die Seele ein, wird die Seele „krank“ bzw. die Energie verändert sich, welche dann dazu führen wird, dass der Mensch auf der physischen Ebene krank werden kann. Lassen wir dies aber gehen zurück zum Thema Wert.

Was bist du und was stellst du dar, frage ich dich und versuche dich nicht als das anzusehen, was du bist, sondern was du darstellst. Bist du glücklich, bist du zufrieden, fühlst du dich wertvoll oder bist du das Gegenteil von alledem, was ich aufgezählt habe. Den WERT den du darstellst, hängt von deinem inneren Gefühl ab. Bist du glücklich, bist du zufrieden und gesund ist deine Wertvorstellung gut und intakt. Bist du krank, depressiv, lebst zurückgezogen und hast Angst Bindungen oder Beziehungen einzugehen, kannst du davon ausgehen, dass du keinen Wert für dich selbst darstellst. Du fühlst dich Wertlos und nicht geliebt. Dies alles zu verstehen ist so zentral und so wichtig, dass du erkennen kannst, dass du selbst es in der Hand hast, welchen Wert du für dich selbst darstellst. Du bist das Wertvollste was du besitzt. Alles was du je besitzen wirst oder besessen hast ist nicht so wertvoll wie du selbst. Du bist und bleibst für dich, für dein innerstes das Wertvollste überhaupt. Wenn du dies mit JA und mit einem grossen EINVERSTANDEN annehmen kannst, bist du ein Schritt weiter gekommen. Musst du aber NEIN und NICHT-EINVERSTANDEN sagen, bist du ein Mensch, welcher nun die grosse Chance bekommt sich in einem neuen und anderen Licht zu sehen.

Im innersten bist du Licht und die reinste LIEBE. Alles was dich bzw. das innersten bzw. dein Licht umgibt, dient dir diese Erderfahrung zu machen. Bedenke, dass du diese Erfahrung haben wolltest und nun zurück zu deinem innersten finden musst. Wenn du bei deinem grossen Licht angekommen bist, wirst du weinen, wirst du erkennen, dass du endlich bei dir selbst angekommen bist und du wirst erkennen, wieso ich dir gesagt habe, dass du das Wertvollste überhaupt bist. Du alleine kannst den Weg zu deiner Seele zu deinem Licht finden und niemand anderes kann dir dies aufzeigen. Du alleine hast diesen Weg zu gehen und wenn dir einer verspricht, dass er dich zu deinem Licht führen wird, kannst du das Angebot annehmen aber bedenke, dass du alleine diesen Weg zu gehen hast und dich niemandem auf diesem Weg begleiten kann. Unterstützung zu holen ist keine Schande aber den Weg zu gehen, kannst du niemandem delegieren. Der Weg den du zugehen hast, gehört dir alleine. Dein Wert wirst du erkennen, wenn du im innersten angekommen bist. Niemand anderes kann dir dies aufzeigen, denn nur du kannst erkennen was es heisst, sein eigenes Licht zu sehen, welches tausendmal heller als unsere Sonne scheint. Kannst du verstehen, wieso es so wichtig ist, sein Innerstes anzunehmen? Kannst du erkennen, wieso du so Wertvoll bist? Du bist dein grösster Schatz und du musst dich zuerst lieben, bevor du andere bedingungslos lieben kannst. Die Liebe welche du für dich empfindest, strahlst du aus und aus diesem Grund sind sehr viele erleuchte Menschen von einer unglaublichen Ausstrahlung und Charisma umgeben, sodass man davon in ihren Bann gezogen wird.

Nur die Selbstliebe zu sich selbst führt zu diesem wundervollen Ereignis, dass die Menschen einem erleuchteten verfallen, weil er/sie die bedingungslose Liebe ausstrahlt. Habe vertrauen, dass auch du dies schaffen kannst und sei liebevoll und geduldig, diesen nicht einfachen Weg auf dich zu nehmen. Bitte um Unterstützung und nimm Hilfe von denen an, welche dich nicht verändern oder anpassen wollen, sondern dich annehmen und unterstützen, so wie du bist. Diejenigen, welche dich verändern wollen, meinen es nicht gut und die werden dich nur noch mehr von deinem Weg abbringen. Diese Menschen sollst du meiden, weil diese Menschen zumeist selbst viele Defizite aufweisen und die Kompensation bei anderen suchen.

Kommen wir zu einem anderen Teil des Themas Wert- bzw. Wertvorstellung. Das Wort Wertvorstellung hat zwei Komponenten. Der eine Teil handelt vom Wert und der andere Teil von der Vorstellung. Kommen wir zum Thema bzw. zu Begriff Vorstellung.

Wir Menschen sind Weltmeister im Einteilen, klassifizieren, schubladisieren, etc. Wir wollen allem was uns im Leben über den Weg läuft ein Label bzw. eine Etikette verpassen. Eines der Label könnte der Wert sein, ein anderes Label könnte der Ausdruck dessen sein, was das Produkt für eine Wirkung auf die Menschen hat. Ein weiteres Label könnte sein, dass etwas einen bestimmten Stellenwert in der Gesellschaft hat. Ihr erkennt, dass sich bestimmte Wörter und deren Verbindungen bzw. Beziehungen wiederholen, welches nicht ohne Grund so ist. Unsere Sprache ist so aufgebaut, dass wir (be)werten können, dass wir einteilen können und noch viel mehr. Wir haben eine Vorstellung von uns selbst, wir haben eine Vorstellung von jemandem anderen, welches in uns reift. Wir wurden geprägt von der Kindheit, den Eltern, Freunden, der Gesellschaft in der man lebt. All diese Dinge haben uns eine Vorstellung dessen gegeben, was wertvoll ist. Dies zu erkennen hilft dieses Muster zu durchbrechen, denn genau dieses Muster bzw. diese Vorstellung hindert uns, so wie wir sind, anzunehmen. Die Selbstannahme ist das wichtigste überhaupt. Nehme ich mich an, so wie ich bin, habe ich eine Wertvorstellung von mir selbst, dass ich eben wertvoll bin, eben genau richtig und nicht anders. Lassen wir uns von der Gesellschaft weiterhin prägen und vorschreiben was wertvoll ist, werden wir nie zu uns selbst finden. Wir sind was wir sind und dies müssen wir annehmen. Wir müssen niemanden anderes sein als uns selbst.

„Sein oder nicht sein!“ ist einer der bekannten Aussagen in der Literatur. Habt ihr verstanden, was William Shakespeare damit aussagen wollte? Wenn ja, gehört ihr zu denen, welche sich mit diesem Thema sehr lange und intensiv auseinandergesetzt haben. Gehört ihr, wie ich zu diesen Menschen, welche erst jetzt langsam begreifen um was es geht, haben den Vorteil zu erkennen, dass William Shakespeare selbst die grösste Schwierigkeit hatte, sich selbst zu sein. Er schrieb zwar die wundervollsten Dinge, konnte aber nie sich selbst sein. Er war ein Mensch welcher es nicht verstanden hatte, sein Genie zu akzeptieren. Shakespeare kämpfte damit, dass man seine Werke nicht verstehen konnte, weil sie für diese Zeit zu komplex waren. Er hatte sehr viel Aufwand betrieben den Menschen seine Werke und seine Gedankengänge zu erklären aber er scheiterte und bezog dieses Scheitern auf sich selbst. Er war der Meinung, dass es an ihm lag, dass er scheiterte und daraus zog er die Konsequenzen nicht mehr zu schreiben, weil die Menschen ihn nicht verstanden, nicht angenommen haben wie er ist. Es war aber genau umgekehrt. Er hat sich nicht angenommen und die Realität in der er lebte hat ihm genau diese Illusion zurückgeworfen bzw. projiziert.

Was wollte nun William Shakespeare mit seiner Aussage bewirken? Er wollte die Menschen dazu anregen über sich, über das SEIN nachzudenken und herausfinden, dass er jeden einzelnen von uns gemeint hat. Er hat dabei vergessen sich bei dieser Aussage einzuschliessen, denn darum ging es eigentlich. Shakespeare musste selbst lernen was es heisst sich SELBST anzunehmen. Shakespeare schaffte es nicht und hat damit seine Lektion nicht verstanden. Dennoch hat er ein Vermächtnis hinterlassen, welches erkennen lässt, was er für ein Genie er war. Ein unglückliches Genie, welches sich selbst nie angenommen hat. Unglücklich und im Kern des Herzens gebrochen starb er einen einsamen Tod, bis er auf der anderen Seite, als man mit ihm sein Leben angeschaut hat, erkennen konnte, was seine Lektionen des Lebens waren. Er war und ist glücklich, dass nun andere Menschen mit seinen Werken und seinen Aussagen arbeiten können und den Weg zu seinem wahren SELBST finden können. Er hat es nicht geschafft aber hat uns etwas hinterlassen, was uns ermöglicht es selbst zu erkennen, was es heisst zu SEIN.

Kommen wir zum Abschluss dieses kleinen Ausschnittes zum Thema Wertvorstellung, Wertschätzung und alles was mit diesem Thema zu tun hat.

Wir Menschen sind so konditioniert, dass wir werten. Über uns und über andere sind wir dauern am werten. Es geht nun darum in dem Raum des nicht-wertens zu gehen und nur die Information, welche uns erreicht aufzunehmen. Es kann ja z. B. sein, dass ein Mensch zu uns ganz unfreundlich ist und wir dies auf der Informationsebene realisieren und interpretieren. Wir lassen uns aber emotional nicht darauf ein, dass wir diesen Mensch einteilen, klassifizieren oder ein Label anhängen müssen, um dann eine Klassifizierung vorzunehmen. Seid zu jederzeit WERTfrei und dies gegenüber allem was euch begegnet. Beginnt ab besten mit euch selbst, denn ihr seid euch ja bekanntlich am nächsten.

… die kosmische Brieftaube

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